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Judogürtel - Graduierungen

Bei japanischen Sportarten ist der Weg, vom Anfänger zum Könner in genau festgelegte Abschnitte unterteilt um eine feste Rangfolge zu schaffen. Der OBI (japanische Bezeichnung für Gürtel) gehört neben dem Kimono (= Jacke) und Zubon (=Hose) zur richtigen Bekleidung eines Judoka. Der Obi spiegelt die technische Leistungsfähigkeit und Leistungsstärke des Trägers. Je dunkler der Gürtel, desto höher ist Sportler graduiert.

In Japan gibt es nur vier verschiedene Gürtelfarben: weiß, braun, schwarz und rot-weiß. In Europa unterscheidet man  zwischen verschiedenfärbigen Schülergraden (= KYU) und Meistergraden (DAN).

Als Anfänger trägt man einen weißen Gürtel. Um den nächsthöheren  Gürtel tragen zu dürfen, muss der Sportler eine Prüfung ablegen. Diese besteht aus einem theoretischen und einem praktischen Teil, bei dem unterschiedliche Boden- und Standtechniken vorgezeigt werden. In einem Kalenderjahr können maximal zwei KYU-Grade erworben werden. Die Gürtelfarbe sagt weniger über die kämpferischen Qualitäten eines Judoka aus, als über die von ihm beherrschten Techniken.

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