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Die nächsten Termine:


1952
Einzug des Judosports in Straßwalchen. Gründung des Vereins durch Josef Fink. Als Trainingsstätten fungierten damals Bierkeller, Gaststätten und Rohbauten.
1955
Benno Rigger, der den Judosport in Frankreich erlernte wird Trainer des Judo-Straßwalchen (Rigger´s Erfoge: 1955, 1958, 1960 ASKÖ-Bundesmeister, 1960 Staatsmeister, 1961 Salzburger Landesmeister, EM-Dritter, bester WM-Teilnehmer Österreichs in Paris, mehrfache Berufung in die ASKÖ-Auswahl und in die Nationalstaffel).
1966
Gerhard Dorfinger übernahm trotz geringer Erfahrung und niedrigem technischen Können das Traineramt, das er bis heute mit einer Einsatzbereitschaft und Leidenschaft ausübt, wie kein zweiter. Das fehlende Wissen holte er bald durch Eigeninitiative und Teilnahme an Kursen und Lehrgängen unter der Leitung von Spitzenleuten sowie Erfahrungsaustausch mit routinierten Judokas und durch Selbststudium auf.
Albin Berendt übernahm die Stelle des Sektionsleiters, die Rolle des Kassiers übernahm Wolfgang Unter.
Die Auslandsreise nach Aubagne bei Marseille (F) in diesem Jahr war in kameradschaftlicher Hinsicht ein voller Erfolg.
1969
Das erste Mannschaftsturnier wurde in Ried i.I. gewonnen. Auch die Jugendarbeit trug bereits Früchte (Herbert Schleicher, Josef Zenz, und Franz Huber feierten erste Erfolge). Die Förderung der Jugend ist auch heute noch oberste Priorität des Judo Straßwalchens.
1971
Die Mannschaft wurde nach einigen wenigen Jahren als Prügelknabe in der Liga, hinter dem PSV Salzburg, Salzburger Vizelandesmeister.
1972
Trainingslager für fast alle Straßwalchner Judokas unter dem Olympiasieger Prof. Anton Gesink (NL). Der Erfolg ließ nicht lang auf sich warten. Die erste Mannschaft wurde Vizelandesmeister und die zweite Mannschaft wurde Dritter in der Landesliga B.
1973
Die Mannschaft eilte von Sieg zu Sieg und bereits vor Kampfbeginn gab es nur noch Wetten über die Höhe des Sieges. So freuten sich die gegnerischen Mannschaften bei möglichen 20 Punkten einen oder zwei zu erreichen. Der Aufstieg in die Staatsliga B war somit keine Überraschung mehr.
Ohne Punkteverlust wurde die Judostaffel des SV Straßwalchen überlegener Sieger in der Salzburger Judo-Landesliga. Beim Aufstiegsturnier in Kufstein warteten die Straßwalchner Judokas erneut mit einer großen Leistung auf und schafften mit einem zweiten Platz den Aufstieg in die Staatsliga B.
1976
Roswitha Hartl wurde Staatsmeisterin und legte somit den Grundstein für ein erfolgreiches Frauenteam. Ihr erster Trainer war Herbert Weinberger, der 1979 von Josef Adam abgelöst wurde.
Im Herbst feuerten ca. 300 Zuschauer die Mannschaft im Kriechbaumsaal zum Sieg gegen den Favoriten JC Reichraming an. Damit kam die Mannschaft erstmals in die Staatsliga A. Dem Kader gehörten an: Wolfgang Unter, Jakob Vogl, Franz Huber, Klaus Unter, Gerhard Dorfinger, Herbert Schleicher, Albin Berendt, Helmut Krempler, Alois Söllinger, Josef Adam, Franz Dorfer und Johann Mayrhofer.
1981
Der Wiederaufstieg in die Staatsliga A wurde mit einer Mischung aus routinierten und jungen Kämpfern erreicht.
Nach Benno Rigger und Alois Söllinger nahm Josef Rosenlechner an einer Europameisterschaft in der allgemeinen Klasse teil.
1985
Roswitha Hartl errang bei der Europameisterschaft die Silbermedaille.
1987
Ein Höhepunkt in der Vereinsgeschichte wurde erreicht, als die Mannschaft in der Staatsliga A den zweiten Platz erreichte und sich damit für den Europacup qualifizierte. Dem Kader gehörten an: Peter Linzmeier, Christian Stadler, Karl Heinz Lugstein, Thomas Schleicher, Josef Rosenlechner, Marian Fabian, Josef Sigl, Josef Lugstein und Franz Huber.
1988
Roswitha Hartl gewann Silber bei den olympischen Spielen im Vorführwettbewerb.
In der Herrenmannschaft erfolgte ein radikaler Neuaufbau und der freiwillige Abstieg in die Landesliga wurde beschlossen.
1996
Staatsmeister Damen
Aufgrund der in den letzten Jahren vorbildhaften Nachwuchsausbildung und Jugendbetreuung wird der SV-Straßwalchen von Staatssekretär Mag. Gerhard Schäffer ausgezeichnet.
1997
Staatsmeister Damen
Qualifikation der Damen für den Europacup, als erste österreichische Mannschaft erreichten sie in Paris den ausgezeichneten fünften Platz.
1998
Die Mannschaft der Damen mit Eva und Alexandra Rinnerthaler, Christine Dorfinger, Anneliese Anglberger und Eva Grünsteidl beherrschte von 1996 bis 1998 die Staatsliga und gewann in Folge den Titel. Die Mannschaft der Herren stieg in die Nationalliga (früher Staatsliga B) auf und beendete das erfolgreiche Jahr mit eine Wiederaufstieg in die Staatsliga mit Roland Stegmüller, Christian Neuhofer, Christoph und Gerald Stangl, Jürgen Schink, Stefan Hartinger, Florian Rinnerthaler, Ludwig Paischer (Dritter bei den Weltjugendspielen) und dem Legionär aus Ungarn Antal Kovàc.
1999
Qualifikation der Damen für den Europacup.
Herrenmannschaft: Vizestaatsmeister
Gerhard Dorfinger wurde Trainer des Jahres in Salzburg
Josef Rosenlechner (Dritter), Thomas Schleicher (Erster), Alexandra Rinnerthaler (Erste und Dritte) und Roland Stegmüller (Dritter errangen bei Junioren-Europameisterschaften Medaillen.
2000
Die Herrenmannschaft wurde Staatsmeister und qualifizierte sich für den Europacup.
2003
2. Platz Bundesliga der Herren (Finale in Straßwalchen)
2. Platz Ludwig Paischer beim Super A-Turnier in Moskau
3. Platz Ludwig Paischer beim Super A-Turnier in Paris
1. Platz Lupo beim Super-A Turnier in Hamburg
3. Platz Lupo bei der EM in Düsseldorf
2004
3. Platz Bundesliga der Herren
1. Platz Lupo bei der EM in Bukarest
1. Platz Lupo Super A-Turnier Moskau
2. Platz Lupo Super A-Turnier Paris
1. Platz Lupo Super A-Turnier in Hamburg


Teilnahme von Lupo an den olympischen Sommerspielen in Athen
2005
1. Platz Bundesliga der Herren (Finale in Straßwalchen)
2. Platz Lupo bei der EM in Rotterdam
2. Platz Lupo bei der WM in Kairo 1. Platz Lupo beim Super A-Turnier in Paris
2. Platz Florian Rinnerthaler beim Super A-Turnier in Paris
Ludwig Paischer wird Salzburgs Sportler des Jahres
Christine Dorfinger wird zum achten Mal österreichische Einzelstaatsmeisterin
2006
1. Platz Lupo beim Kano Cup in Tokio
1. Platz Bundesliga Herren (Finale in Strasswalchen)
3. Platz Lupo bei der EM in Tampere
2007
1. Platz Bundesliga Herren (Finale in Strasswalchen)
1. Platz Bundesliga 2 Herren
3. Platz Lupo bei der WM in Rio
2008
Olypmiasilber Lupo in Peking
1. Platz Lupo EM Lissabon
2. Platz Max Schirnhofer EM U23 in Zagreb
Gerhard Dorfinger wird Salzburger Trainer des Jahres
1. Platz Bundesliga Herren
3. Platz Bundesliga 2 Herren
2009
3. Platz Lupo EM in Tiflis
2. Platz Max Schirnhofer EM U23 in Antalya
1. Platz Bundesliga Herren (Finale in Strasswalchen)
2. Platz Bundesliga 2 Herren
2010
2. Platz Lupo EM in Wien
1. Platz Bundesliga Herren
1. Platz Bundesliga 2 Herren

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